Veröffentlicht in Landespolitik
am 15.08.2026 von SPD-LOS

 „Das BSW hat sich in Brandenburg selbst demontiert – wer der AfD zur Macht verhelfen will, hat jedes Verantwortungsbewusstsein für unser Land verloren“, so Kurt Fischer, Generalsekretär der SPD Brandenburg. Die Partei von Sarah Wagenknecht gibt nach Einschätzung Fischers jede politische Trennlinie zur AfD auf. Anlass sind die Äußerungen der BSW-Landesvorsitzenden Friederike Benda zu einer möglichen Unterstützung eines AfD-Ministerpräsidenten in Sachsen-Anhalt.

 „Das Bündnis Sarah Wagenknecht (BSW) hat sich in Brandenburg selbst demontiert. Menschen mit politischem Verantwortungsgefühl haben die Partei in Scharen verlassen oder sind zur SPD gewechselt. Übrig geblieben ist ein Landesverband, der sich immer weiter an die AfD annähert und zahlreiche AfD-Positionen unterstützt – im Landtag und außerhalb“, erklärt Fischer.

Siehe auch: Wann kommt ein AfD-Verbot

Veröffentlicht in Landespolitik
am 14.08.2026 von SPD-LOS

Das Brandenburger Innenministerium unterstützt den Feuerwehrnachwuchs im Land in diesem Jahr mit fast 430.000 Euro. Das Geld erhalten insgesamt 75 Träger von Kinder- und Jugendfeuerwehren und von Schulen mit dem Angebot „Feuerwehr macht Schule“ sowie Einheiten der im Katastrophenschutz mitwirkenden Hilfsorganisationen. 

Veröffentlicht in Landespolitik
am 11.08.2026 von SPD-LOS

Mit dem Zuzug von Flüchtlingen verändern sich nicht nur Stadtteile in Großstädten, auch Bundesländer wie Brandenburg – mit Folgen für Schüler und Schulen, Arbeit und Arbeitsplätze sowie die (gefühlte) Sicherheit. Der „Zuwanderungs- und Integrationsbericht 2025“ (veröffentlicht Juli 2026) zeigt eine stark veränderte Bevölkerungsstruktur im ansonsten alternden Brandenburg. Innerhalb von zehn Jahren hat sich die Zahl der Ausländer im Land mehr als verdreifacht: von 67.589 im Jahr 2014 auf 211.470 Personen im Jahr 2024. Bei rund 2,55 Mio. Einwohnern im Jahre 2025. Ein Überblick!

In den sechs ostdeutschen Bundesländern erwirtschafteten im Jahr 2025 rund 68,3 Milliarden Euro – mehr als zehn Prozent der gesamten Bruttowertschöpfung im Osten Beschäftigte ohne deutschen Pass. Rechnet man indirekte Effekte über Lieferbeziehungen und Konsumausgaben hinzu, sind es sogar über 90 Milliarden Euro oder 14,3 Prozent. So das Institut der Deutschen Wirtschaft. Zwei Drittel dieses Beitrags erwirtschafteten Menschen, die erst in den vergangenen zehn Jahren zugewandert sind. Wären heute nur so viele Ausländer im Osten beschäftigt wie 2015, läge ihr Wertschöpfungsbeitrag bei lediglich 23,5 Milliarden Euro.

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