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am 27.04.2022 von SPD-LOS

Krieg in der Ukraine und kein Ende, geschweige denn eine Lösung in Aussicht: Am 24. Februar 2022 überfiel Russland seinen Nachbarn und zettelte einen Krieg auf europäischen Boden an. Die NATO und damit auch Deutschland haben inzwischen eine Kehrtwende in ihrer Sicherheits- und Verteidigungspolitik absolviert. Global wächst die Sorge vor einem neuen Weltkrieg.

Es ist ein brutales Schlachten, bei dem der russische Angreifer keinerlei Rücksicht auf die Zivilbevölkerung nimmt. Es ist blanker Terror gegen Unbeteiligte, Unschuldige. Rund sechs Millionen Urkainer sind inzwischen auf der Flucht:  Meist Frauen, Kinder, Alte suchen eine (meist vorläufige) Bleibe. Auch bei uns.

Wer bietet Ukrainern private Unterkünfte an?

Sie wollen helfen? Viele Kommunen fordern ihre Einwohner zum Beispiel auf, freie Wohnungen oder Zimmer zu melden. Dafür gibt es jetzt eine  unterkunftsangebote.ukraine@msgiv.brandenburg.de">zentrale Anlaufstelle Das Integrationsministerium hat am diese E-Mail-Adresse für private Unterkunftsangebote eingerichtet: Die Angebote an die jeweiligen Landkreise und kreisfreien Städte geleitet. Diese koordinieren dann die Unterbringung vor Ort. Wie Sie sonst helfen können, erfahren Sie hier: Brandenburg hilft der Ukraine!

Eine "Richtlinie zur Vergütung der Unterbringung von aus der Ukraine Vertriebenen" gilt (in LOS) zunächst bis zum 30. Juni 2022. Sie regelt, dass der Landkreis Gastgebern, die aus der Ukraine Vertriebene aufgenommen haben, ein Entgelt für die Unterbringung in privatem Wohnraum, Ferienunterkünften und anderen Beherbergungen gewährt. Nach Antragstellung werden dann pro vollem Monat folgende Kosten der Unterkunft, einschließlich Betriebs- und Nebenkosten, erstattet: 250 Euro für eine aufgenommene Person, zusätzlich 70 Euro für jede weitere Person. Voraussetzung: die Geflüchteten besitzen einen Anspruch nach dem Asylbewerberleistungsgesetz besitzen.

 

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am 25.04.2022 von SPD-LOS

„Mitten im Ukraine-Krieg: SPD bietet Kreuzfahrt zu Stalins Ferienhaus an!“ Die Schlagzeile eines faktenbasierten Wochenmagazins ließ am Wochenende aufhorchen. „Im Rahmen einer Kreuzfahrt auf dem Schwarzen Meer im Oktober 2022 bietet das Reisebüro der SPD auch einen Trip nach Sotschi an. Der dortige Programmpunkt ist aber streitbar - die Reise geht nämlich zum Ferienhaus des ehemaligen Sowjet-Diktators Josef Stalin. Das sorgt vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges für Diskussionsstoff“. Von Nori Kouzeli

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am 22.04.2022 von SPD-LOS

Eine gespenstische Ruhe liegt über den Stammtischen und Kaffeetischen in der Republik. Da wo noch vor wenigen Wochen über das Tragen von FFP2-Masken und den Sinn von Impfungen gegen ein in Teilen tödliches Virus heftigst gestritten wurde, macht sich angesichts des Krieges in der Ukraine eine sorgenvolle Ängstlichkeit breit. Zwischen den Fragen, wie es um den Weltfrieden bestellt ist und ob es nächste Woche bei ALDI noch ausreichend Sonnenblumenöl gibt, hört man meistens „Hoffentlich wird das gut gehen!“.  Frank Steffen, Vorsitzender des SPD Unterbezirks Oder-Spree hat beobachtet: