Veröffentlicht in Wirtschaft
am 26.10.2019 von SPD-LOS

Rund 8000 Haushalte in Oder- Spree werden in den kommenden zwei Jahren von der Breitbandinitiative des Landkreises Oder-Spree profitieren. Das sind die Haushalte, die noch Anschlüsse mit einer Geschwindigkeit (Datenübertragungsrate) von weniger als 30 Mbit/Sek haben.

Landrat Rolf Lindemann (SPD) hatte schon frühzeitig alle Kommunen von Oder-Spree an einen Tisch geholt. Der Landkreis übernimmt auch die kommunalen Eigenanteile für das Förderprogramm des Bundes. Die Telekom wird das Programm in Oder-Spree technisch umsetzen. Auch alle Schulen werden davon profitieren.

Zum Jahreswechsel werden Lindemanns Mitarbeiter alle betroffenen Grundstückseigentümer anschreiben. Die SPD Oder-Spree unterstützt das Engagement ihres Landrates. „Schnelles Internet gehört zu einer modernen Infrastruktur zwingend dazu.“ betont der Beeskower Bürgermeister und SPD-Vorsitzende in Oder-Spree Frank Steffen.

Veröffentlicht in Wirtschaft
am 07.08.2019 von SPD-LOS

Brandenburg kann Vorreiter für die Wasserstoffwirtschaft werden. Mit diesen Worten stellte Wirtschaftsminister Jörg Steinbach die strategischen Eckpunkte zur Förderung der Wasserstofftechnologie in Brandenburg vor. Der energiepolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Ralf Holzschuher, sieht in der umweltfreundlichen Wasserstofferzeugung durch erneuerbare Energien eine große Chance für die wirtschaftliche Entwicklung und die Entstehung von mehreren Tausend neuen Arbeitsplätzen.

Wasserstoff, Schülern besser bekannt als Knallgas, ist eine saubere Form der Energie. Das Element wird aus Wasser gewonnen, in dem das Molekül H2O aufgespalten wird. Das geschieht mit Hilfe von Strom. Wird Wasserstoffgas verbrannt, entsteht einfach nur Wasser. Für Brandenburg mit seinen Windkraftwerken und Solaranlage wäre Wasserstoff der ideale Zwischenspeicher. In flüssiger Form lässt er sich preiswert speichern. Wasserstoff kann bei der Mobilität der Zukunft eine wichtige Rolle spielen.

Veröffentlicht in Wirtschaft
am 24.05.2019 von SPD-LOS

Die Duftmarken sind bekannt: Arbeitgeber können nicht mehr im Wettbewerb mithalten, wenn sie nach gesetzlichen Vorgaben zahlen. Im Dienstleistungssektor seien Mindestlöhne nicht machbar, viele Arbeiten damit überbezahlt. Doch diese Rechnungen sind scheinheilig. Wer sein Leben lang mit Mindestlöhnen lebt, kann im Alter kaum von seiner Rente leben. Der Staat muss aus zuzahlen! In welcher Form auch immer. Anders gesagt: Wer heute zu wenig verdient, fällt der nächsten Generation zur Last. Nachhaltig ist anders! Ein (guter) Mindestlohn ist also auch ein Beitrag zum Sozialstaat von morgen. Eine Übersicht zum Mitreden.

Wir vor Ort

Büro SPD-Ortsverein

Saarlouiser Straße 31

15890 Eisenhüttenstadt

Vorsitzender: Björn Wotschefski

Telefon: 0172 3161719

E-Mail: spd-eisenhuettenstadt@gmx.de

Instagramm: bjoern_wotschefski