LandespolitikStädte müssen leben

Veröffentlicht in Landespolitik
am 01.09.2021 von SPD-LOS

Das Bild der Innenstädte in Brandenburg befindet sich in einem stetigen Wandel. Das klassische Modell der Innenstadt als alleiniger Standort für Gewerbe und Gastronomie ist nur noch selten zu finden. Schon seit längerer Zeit verlagern Gewerbegebiete und Einkaufszentren die Kundenströme, mit der Folge, dass vielerorts Ladenflächen leer stehen.

Der regionale Landtagsabgeordnete Ludwig Scheetz arbeitet im Rahmen einer Arbeitsgruppe in der SPD-Landtagsfraktion an Lösungen, wie das Land bei der Förderung der Innenstädte besser unterstützen kann und war an der Erarbeitung eines Positionspapiers beteiligt. Ludwig Scheetz erklärt zur Initiative in Storkow:

"Die Menschen haben den Wunsch nach gemeinsamen Erlebnissen Vorort, auch jenseits von Konsum. Ich begrüße daher ausdrücklich die Bemühungen der Stadt Storkow und ihrer Bürgermeisterin Cornelia Schulze-Ludwig nicht genutzte Immobilien in der Innenstadt zu erwerben, um somit die Chance für eine innenstadtbelebende Nutzung zu ermöglichen und werbe dafür, beim bevorstehenden Bürgerentscheid mit Nein zu stimmen.“

Veröffentlicht in Landespolitik
am 17.06.2021 von SPD-LOS

Mit den Stimmen der Sozialdemokraten wurde heute im Landtag der sogenannte „Sandpisten-Antrag“ (Drucksache 7/3766) abgelehnt. Der Landtagsabgeordnete Ludwig Scheetz begründete das Votum.

Eine Volksinitiative zur Abschaffung die Erschließungsbeiträge wurde von den Freien Wählern unterstützt. Es ging um den Ausbau und die Asphaltierung von Feldwegen, an denen zu DDR-Zeiten Häuser bereits standen. Also Wege, die im Allgemeinen vom üblichen Straßenverkehr nicht benutzt werden. Das sei Sache der Anwohner, nicht der Allgemeinheit, so der Tenor. Für Geschenke ist einfach kein Geld da. Investitionen in KITA, Schulen und Daseinsvorsorge helfen allen. Hier gibt es noch viel, viel zu tun.

Veröffentlicht in Landespolitik
am 16.06.2021 von SPD-LOS

Es war ein schmerzhafter Weg und voller Missverständnisse, der vor 30 Jahren zum Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit am 17. Juni 1991 führte. Mit Leben füllen mussten ihn die Menschen beiderseits der Oder-Neiße. Der Brandenburger Landtag fordert die Landesregierung auf in den Bemühungen nicht nachzulassen. Ein Antrag Antrag, der SPD-Fraktion, der CDU-Fraktion und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - Drucksache 7/3716

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