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am 31.03.2022 von SPD-LOS

Am Montag war Ludwig Scheetz im Rahmen des Projekts dialogP zu Besuch an der Katholischen Schule Bernhardinum in Fürstenwalde. Die Veranstaltung ist ein spezielles Besuchsformat für Abgeordnete an Schulen, das durch verschiedene Elemente einen Austausch auf Augenhöhe ermöglicht. Der Landtagsabgeordnete berichtet.

An fünf Thementischen konnte ich mit Schüler:innen der Jahrgangsstufe 10, 11 und 12 über Fragen sprechen/diskutieren, die sie zuvor mit ihrer Politiklehrerin im Unterricht vorbereitet hatten. Mit dabei waren auch Kolleg:innen aus anderen Landtagsparteien, mit denen ich im 15-Minutentakt die Plätze tauschte.

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am 07.12.2021 von SPD-LOS

Gute Neuigkeiten für Eisenhüttenstadt: die Kita Spatzenhaus wird in das Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ aufgenommen. Mit ihm fördert das Bundesfamilienministerium seit 2016 die alltagsintegrierte sprachliche Bildung als festen Bestandteil in der Kindertagesbetreuung. Neben der Förderung von Sprache sind die inklusive Pädagogik (Zusammenleben mit Behinderten) sowie die Einbindung von Familien in die Arbeit der Kita weitere Handlungsfelder. Ab 2021 wird ein zusätzlicher Fokus auf den Einsatz digitaler Medien und die Integration medienpädagogischer Fragestellungen gelegt. Mathias Papendieck (MdB) freut sich, dass nun auch die Kinder im „Spatzenhaus“ von Eisenhüttenstadt von diesem Angebot profitieren.

Hintergrund

Das Bundesprogramm „Sprach-Kitas" gibt es seit dem Januar 2016. Seit dem Jahr 2017 konnten insgesamt rund 7.000 zusätzliche halbe Fachkraftstellen in Kitas und in der Fach­beratung geschaffen werden. Der Bund stellte für „Sprach-Kitas“ und „Kita-Einstieg“ im Zeitraum zwischen 2016 und 2022 Mittel im Umfang von über 1,4 Milliarden Euro zur Verfügung. Weitere Informationen: www.fruehe-chancen.de/sprach-kitas.

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am 13.10.2021 von SPD-LOS

Jugendministerin Britta Ernst (SPD) hat die Juristin Katrin Krumrey zur ersten Kinder- und Jugendbeauftragten in Brandenburg berufen. Die 49-Jährige solle die Landesregierung bei den Belangen der jungen Brandenburger beraten, teilte das Jugendministerium mit. Mit ihr wurde eine weitere Vereinbarung aus dem Koalitionsvertrag umgesetzt.