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am 13.06.2026 von SPD-LOS

Der Ausschuss für Infrastruktur und Landesplanung des Landtages Brandenburg beriet in seiner 15. Sitzung die Entwicklung der Ausfälle und Verspätungen des RE 1. Es ging auch um die Folgen der angekündigten Bauarbeiten und Vollsperrungen im Jahre 2029. Diese sind jedoch nach Darstellung der Bahn vom Tisch.

Matthias Steinfurth, Wahlkreisabgeordneter für Frankfurt (Oder), und Jörg Vogelsänger, Wahlkreisabgeordneter für Erkner und die Region, begleiten die geplanten Maßnahmen entlang des RE 1 sehr aufmerksam. Für beide ist klar: Die notwendigen Investitionen in die Schieneninfrastruktur müssten umgesetzt werden. Gleichzeitig dürften die Pendlerinnen und Pendler nicht allein die Last der Bauarbeiten tragen.

Der RE 1 ist eine der wichtigsten Bahnverbindungen in Brandenburg. Vor allem Pendler entlang der Strecke sind auf die zentrale Verbindung nach Berlin, Frankfurt (Oder), Erkner, Fürstenwalde und in die umliegenden Orte angewiesen. Umso größer und ärgerlicher sind die Belastungen, wenn Züge ausfallen, sich verspäten oder längere Sperrungen angekündigt werden.

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am 05.06.2026 von SPD-LOS

Die Zahlen allein sehen nicht gut aus: Destatis meldet für 2025 462 getötete Radfahrer*innen, darunter 217 auf einem Pedelec; bei Radunfällen mit weiterem Beteiligten war der Pkw der wichtigste Gegner, mit 44.463 Fällen. Außerdem nennt das Bundesamt für Statistik 1.038 Pedelec–Fußgänger- und 3.399 Fahrrad–Fußgänger-Unfälle mit schweren Verletzungen. Im Jahre 2024 verunglückten in Deutschland 445 Radfahrer (m/w/d) tödlich. Bis zu 95.000 verunglückten auf ihrem Zweirad. Über 100.000 Unfälle registrierte die Polizei in den 16 Bundesländern, bei denen Radfahrer beteiligt waren.

Ein Großteil waren Senioren und E-Bikefahrer. Es tröstet auch wenig, wenn beim Blick auf die Statistik die Tendenz der Unfalltoten über einen längeren Zeitraum (1990 mit 908 Toten) nach unten zeigt.

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am 21.05.2026 von SPD-LOS

Ein Pkw-Führerschein (Klasse B) kostet heute im Schnitt 3.400 Euro. Zu hoch, meint auch der Gesetzgeber: Eine Kombination aus Digitalisierung, Bürokratie-Rückbau und mehr Transparenz sollen die Kosten deutlich senken. Die Verkehrssicherheit sei oberstes Gebot, heißt es aus dem Bundesverkehrsministerium. Die Regelungen sollen Anfang 2027 in Kraft treten. Zur Reform der Ausbildung in den Fahrschulen:

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