Veröffentlicht in Allgemein
am 20.02.2020 von SPD-LOS
Die Mordanschläge im hessischen Hanau wurden nach ersten Erkenntnissen von einem fremdenfeindlichen Rechtsextremisten verübt. Die Sprecherin für den Kampf gegen Rechtsextremismus, Inka Gossmann Reetz, und der SPD-Fraktionsvorsitzende Erik Stohn fordern im Namen der SPD-Landtagsmitglieder deshalb politische Konsequenzen. (Mahnwache am Brandenburger Tor Berlin, Foto Nori Kouzeli)
Sonnabend Mittag im Berliner Regierungsviertel: Im Kanzleramt ringen sich die Entscheider der großen Koaltion zu einer gemeinsamen Erklärung durch. Vor dem Reichstagsgebäude haben sich zahlreiche Menschen versammelt. Unter ihnen auch Juso-Chef Kevin Kühnert. Sie zeigen ihr Unverständnis zu den Ereignissen in Thüringen. Viele sind fassungslos angesichts der Tatsache, dass Unionspolitiker und Liberale in Erfurt gemeinsame Sache gemacht haben mit Vertretern einer Partei, die man als faschistisch bezeichnen darf. Nori Kouzeli hat sich mit Kamera und Kugelschreiber auf den Weg gemacht, fotografiert und notiert: