Veröffentlicht in Gesundheit
am 07.03.2021 von SPD-LOS

Andere Bundesländer haben es bereits vorgemacht. Seit Sonnabend, 6.März 2021 ist auch in Brandenburg der Internetzugang freigeschaltet, um einen Termin auch ab 70 Jahren für den Pieks zu erhalten. Die Impfzentren Schönefeld, Frankfurt/Oder oder Cottbus meldeten an diesem Tag bereits ausgebucht. Wie bei den Corona-Schnelltests von Lebensmittel-Discountern gilt: Die Nachfrage ist vorhanden. Dran bleiben...

Nachtrag: Die Buchung funktioniert! Der Autor (72) dieser Zeilen hat seinen Termin erhalten. Allerdings muss man die Impfzentren abklappern und darf nicht wählerisch sein. Hinzu kommt ein Systemfehler bei der Altersangabe (siehe unten). Stand: Sonntag 07.03.2021, 13:28

Veröffentlicht in Gesundheit
am 04.03.2021 von SPD-LOS

Bundeskanzlerin Angela Merkel und die 16 Ministerpräsidenten der Länder haben sich am Mittwoch 3. März auf fünf Schritte (siehe Grafik oben) geeinigt, wie sie die Einschränkungen der Corona-Pandemie lockern wollen. Vorausgesetzt, die Ansteckungsraten schnellen nicht wieder nach oben, wie gerade in unsere östlichen Nachbarländer wie Polen oder Tschechien melden müssen. (Ein Kommentar von Hajo Guhl, überarbeitete Fassung)

Wir sind seit Ausbruch der weltweiten Pandemie im Vergleich ganz gut weggekommen. Häme oder mit dem Finger auf andere zeigen, ist jedoch kaum angebracht. Auch keine stolz geschwellte Brust. Über weite Strecken haben wir einfach Glück gehabt und die richtigen Leute vor Ort: In den Arztpraxen, den Rettungsstationen und den Krankenhäusern. Es hat auch vielfaches Versagen gegeben und gibt es, auf jeder Ebene. Doch bitte keine voreiligen Schuldzuweisungen.

Denn das große Fragezeichen bleibt: Was ist mit den zahlreichen Corona-Mutationen mit ihren höheren Ansteckungsrisiken und neuen Krankheitsbildern. Der Fachmann und Bundestagsabgeordnete Karl Lauterbach hat mit seiner Warnung Recht. Im Übrigen zitiert er die Untersuchungsergebnisse und Modellrechnungen durchaus kompetenter Wissenschaftler.

Veröffentlicht in Kultur
am 26.02.2021 von SPD-LOS

„Pflanzfrauenweg“ wird künftig eine Straße in Erkner heißen. „Der Name würde eine wichtige und ehrenhaftige Tätigkeit im Forst beschreiben, die traditionell überwiegend von Frauen verübt worden ist und damit einen wichtigen Beitrag zu mehr Sichtbarkeit von Frauen und deren gesellschaftlicher Bedeutung leisten“, so die Erkneraner Sozialdemokraten in der Stadtverordnetenversammlung (Drucksache Nr.7 - 199/21). Der Straßenname wurde im B-Plangebiet Gottesbrücker Weg vergeben. Zur Debatte standen weiter Holzhauerweg sowie Käthe-Kollwitz-Weg! Die Stadtverordnete Jana Gruber (SPD) hatte Pflanzfrauenweg vorgeschlagen. (Der Beitrag wurde ergänzt/ gu)

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