Veröffentlicht in Service
am 13.09.2023 von SPD-LOS

Die Oder muss nicht nur Grenzfluss sein. Die Reiseregion Seenland Oder-Spree auf deutscher Seite und der Woiwodschaft Lubuskie auf polnischer Seite haben sich zusammen getan und einen verbindenden Reiseführer für Radwanderungen erarbeitet.

Das Booklet liegt sowohl in deutscher als auch polnischer Sprache vor. Zu haben in allen Tourist-Informationen des Seenland Oder-Spreesund entsprechenden Einrichtungen der Wojewodschaft Lebus. Wer es papierfrei mag, findet alle empfohlenen Touren digital auf der Webseite: www.seenland-oderspree.de/ausflugsplaner sowie auf Komoot.

Pünktlich zur Herbstsaison!

In der knapp 100 Seiten umfassenden, handlichen Broschüre werden Gästen aber auch Einheimischen 13 Radtouren, sechs Wanderungen, zwei Kanutouren und als besonderes Highlight sechs Brückentouren ausführlich beschrieben sowie ansprechend bebildert.

„Das Überqueren eines Grenzflusses und die Erkundung zweier europäischer Länder während eines Ausflugstages hat unserer Meinung nach auf viele Menschen eine besondere Anziehungskraft. So freuen wir uns mit dieser Broschüre nun Inspirationen geben zu können.“, so der Vorsitzende des Seenland Oder-Spree e.V. Rainer Schinkel.

Radreiseregion mit Auszeichnung

Als die Reiseregion Brandenburgs konnte sich das Seenland Oder-Spree übrigens erneut vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) als Radreiseregion zertifizieren lassen.

Veröffentlicht in Umwelt
am 13.09.2023 von SPD-LOS

Für die Aufnahme des Wolfs als geschützte Raubtierart in ein überarbeitetes  Jagdgesetz von Brandenburg setzt sich der umweltpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Brandenburg, Wolfgang Roick ein. Er orientiert sich am erfolgreichen Modell Schwedens, welches er kürzlich im Rahmen einer Informationsreise selbst erleben konnte.

Veröffentlicht in Landespolitik
am 12.09.2023 von SPD-LOS

Für die Einführung eines „Solareuros“ in Brandenburg setzt sich die SPD-Landtagsfraktion in Brandenburg ein. Gemeinden, auf deren Freiflächen Photovoltaik-Anlagen entstehen, sollen von den Betreibern jeweills 2.000 Euro pro Megawatt und Jahr erhalten. Damit soll die regionale Wertschöpfung bei Solarstrom verbessert und ein Mehrwert für die Menschen vor Ort entstehen. Das steigert die Akzeptanz und sichert so den weiteren notwendigen Ausbau der erneuerbaren Energien in Brandenburg.

Wir vor Ort

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