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am 29.10.2023 von SPD-LOS

"Achtung! Achtung! Hier ist die Sendestelle Berlin!" quakte es am 29. Oktober 1923 es über den Äther. Damals ging die allererste Sendung des „Unterhaltungsrundfunks“ vom Berliner Vox-Haus auf Welle 400 über den Äther.

500 offizielle Hörer mit ihren registrierten Geräten durften die Sendung, aus gestrahlt über einen Mast auf dem Funkerberg bei Königs Wusterhausen. (Landkreis Dahme Spreewald), offiziell empfangen. Sie hatten für die "Hör-Gewährung" gezahlt: Für eine monatliche Gebühr von 350 Milliarden Mark. Deutschland erlebte gerade den Höhepunkt der Inflation. Mit der der Rentenmark im Dezember 1923 sank die Rundfunkgebühr in der Weimarer Republik auf zwei Rentenmark.

Die öffentliche Beachtung zur Radio-Premiere hielt sich in Grenzen. Doch binnen kurzer Zeitt entdeckten Macher und Hörer, was in dem wirklich "neuen" Medium alles steckte.

Nachtrag: Die wahrscheinlich vollständige Geschichte zum Rundfunk im Kaiserreich und der Weimarer Republik beschrieb der rbb mit 29. Oktober 1923 Hundert Jahre Radio und acht Irrtümer zur Entstehungsgeschichte

Veröffentlicht in Allgemein
am 26.10.2023 von SPD-LOS

Der 9. November ist für Deutsche ein besonderer Tag. Auch wenn wir ihn gerne verdrängen. Es sind die Jahre 1848, 1918, 1923, 1938 und schließlich 1989: Der 9. November ist der Tag in der deutschen Geschichte, zerrissen von Ereignissen, Umstürzen und Umwälzungen in den letzten beiden Jahrhunderten. Überschattet vom Dämon der Gewalt und des Faschismus.

Der 9. November ist für Deutsche ein besonderer Tag. Auch wenn wir ihn gerne verdrängen. Es sind die Jahre 1848, 1918, 1923, 1938 und schließlich 1989: Der 9. November ist der Tag in der deutschen Geschichte, zerrissen von Ereignissen, Umstürzen und Umwälzungen in den letzten beiden Jahrhunderten. Überschattet vom Dämon der Gewalt und des Faschismus.

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am 20.10.2023 von SPD-LOS

Das Rätselraten um den Wasserverbrauch im WSE (Wasserverband Strausberg/Erkner) sind beendet. Das Brandenburger Ministerium für Umwelt stellte jetzt die aktuellen Zahlen vor. Jörg Vogelsänger (SPD) hatte in der Plenarwoche des Brandenburger Landtages im Oktober 2023 nachgefragt.

Die Wasserentnahmen des WSE haben sich laut Minister Axel Vogel zwischen 2020 und 2022 wie folgt entwickelt:

  • 2020 betrugen die Wasserentnahmen ca. 10,8 Millionen Kubikmeter pro Jahr.

  • Sie gingen im Jahr 2021 auf rund 10,05 Millionen Kubikmeter pro Jahr zurück.

  • 2022 war ein leichter Anstieg auf 10,2 Millionen Kubikmeter pro Jahr zu verzeichnen.

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