Neue Ideen für Tesla-Zufahrt willkommen

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Der SPD Ortsverein Erkner Gosen – Neu Zittau begrüßt ausdrücklich die Planungen, dass Tesla für seine Mitarbeiter einen direkten Zugang per Bahn vom Bahnhof Erkner aus einrichten möchte. Das erfordert den Bau eines zusätzlichen Haltepunktes direkt auf dem Werksgelände. Das wäre ein attraktives Angebot insbesondere für Arbeitnehmer aus Berlin, die mit RE-1 und S-Bahn den Bahnhof Erkner erreichen.

„Es gilt alles dafür zu tun, dass die Ortsdurchfahrt Erkner – insbesondere die Friedrichstraße - zwischen den beiden Kreiseln nicht zusätzlich belastet wird“, so der Landtagsabgeordnete Jörg Vogelsänger und Ortsvereinsvorsitzender der SPD Erkner Gosen – Neu Zittau: „Der Tesla Shuttle wäre ein guter Beitrag!“
Dabei erinnerte Vogelsänger daran, dass die Regionalbahn 35 von Bad Saarow vom neuen Haltepunkt Pieskow nach Fürstenwalde weiteres Potenzial bilde, vor allem den Berufsverkehr auf den Straßen in der Region zu mindern. Eine Weiterführung des Zubringers in Richtung Tesla-Gelände bzw. Erkner würde die Attraktivität des öffentlichen Personennahverkehr auf der Schiene weiter erhöhen. Das könnte dann auch mit einem neuen Haltepunkt in Erkner-Buchhorst verbunden werden.
Die Stadtverordnetenversammlung Erkner hat sich auf Initiative der SPD-Fraktion in der für einen zusätzlichen Bahnhaltepunkt in Erkner Buchhorst ausgesprochen. Als Standort wird der Bereich an der Bahnschranke Oberförstereiweg (Bild oben) vorgeschlagen. Der Bürgermeister wurde ausdrücklich beauftragt sich in allen Gremien, insbesondere in den Gremien zur Tesla-Ansiedlung, für dieses Projekt eindringlich zu verwenden.

 

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