Veröffentlicht in Kultur
am 13.09.2021 von SPD-LOS

Katrin Lange, Matthias Platzeck sind am 16. September 2021 um 18:00 von Mathias Papendieck und der Präsidentin der Viadrina Frau Prof. Julia von Blumenthal vor der zum Gespräch in der Frankfurter Friedenskirche zum Thema "Transformationszentrum". geladen

Die vorgeschlagene Institution werde ein kreativer Ort der Begegnung, des Wissens und des Austausches, sagt der ehemalige brandenburgische Ministerpräsident, Matthias Platzeck. Die Bürgerbeteiligung werde ganz großgeschrieben, so der Ostbeauftragte Marco Wanderwitz zu den Vorschlägen für ein „Zukunftszentrum für Europäische Transformation und Deutsche Einheit“. Das Zentrum werde sich mit den Veränderungen in den letzten 30 Jahren in Deutschland befassen, aber es werde auch ein „Brückenschlag in die Zukunft“ sein.

Platzeck und Wanderwitz hatte in den letzten Monaten eine Arbeitsgruppe geleitet, die sich mit der konkreten Ausgestaltung eines „Zukunftszentrum für Europäische Transformation und Deutsche Einheit“ beschäftig hat.

Danach soll bis 2027 in den neuen Ländern ein Zentrum geschaffen werden, dass sowohl Wissenschaft als auch Kultur und Dialog Platz bietet.  

Veröffentlicht in Wahlen
am 08.09.2021 von SPD-LOS

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Freunde der Sozialdemokratie,

nach Jahren quälendem, politischem Theater erhält die Union in den Umfragen nun die Quittung. Die Befragten (ein repräsentativer Querschnitt der Bevölkerung) bringen klar zum Ausdruck: Sie vertrauen CDU und CSU nicht mehr, unser Land zu gestalten. Noch weniger vertrauen sie deren Kanzlerkandidaten. Und das ist auch gut so.

Mit Olaf Scholz und der Sozialdemokratie haben sie eine starke Alternative. Scholz führt keine Kampagne gegen andere. Scholz analysiert klar die Probleme unseres Landes und hat einen Plan, wie man Ökonomie, Ökologie und soziale Gerechtigkeit so verbindet, dass es gut für uns alle ist.

Das kann man in den Wahlarenen im Fernsehen ebenso wie in der Berichterstattung in Zeitungen, Internet und sozialen Medien verfolgen. Da ist einer, der weiß wovon er spricht und klar sagt, was er vorhat. Die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, die in diesen Tagen von Haustür zu Haustür gehen und Flyer verteilen, berichten von vielen positiven Gesprächen. Im Freundes-, Bekannten- und Kollegenkreis hört man Ähnliches. Die Bürgerinnen und Bürger schätzen seine Besonnenheit und Kompetenz.

Nun liegt es an uns allen, diesen Trend in zählbare Stimmen auf dem Stimmzettel umzusetzen. Eine Regierung ohne die Union ist möglich. Ebenso ist greifbar, dass unser Wahlkreis 63 (Landkreis Oder-Spree und Frankfurt/Oder) wieder eine vernehmbare Stimme im Deutschen Bundestag und damit in einer zukünftigen Regierungskoalition hat.

Mathias Papendieck ist der Direktkandidat der SPD. Seit Wochen ist er im Wahlkreis unterwegs. Spricht mit den Wählerinnen und Wählern und erklärt, was er für unsere Region tun wird. Papendieck ist kein Sprücheklopfer. Das beweist er jeden Tag als Betriebsrat in einem Einzelhandelsunternehmen und als Kommunalpolitiker. Er handelt, wo andere reden. So wird er uns auch im Parlament vertreten. 

Meine Bitte an Sie: Machen Sie den guten Trend für Olaf Scholz auch zu Wählerstimmen am 26.09.2021. Nutzen Sie bereits jetzt die Briefwahl oder geben Ihre Stimmen am Wahltag für Olaf Scholz und Mathias Papendieck. Es lohnt sich!

Herzlichst grüßt Sie
Ihr

Frank Steffen
Vorsitzender SPD Oder-Spree

Veröffentlicht in Landwirtschaft
am 02.09.2021 von SPD-LOS

Johannes Funke, agrarpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Brandenburger Landtag, erklärt zu den Ergebnissen der Sonder-Agrarministerkonferenz zur Afrikanischen Schweinepest (ASP) (Link zur Info) am 1. September 2021: 

„Mit Streitereien bekämpft niemand eine Seuche. Deswegen ist es zutiefst unbefriedigend und überaus enttäuschend, dass Bund und Länder nicht zu einer gemeinsamen Lösung in der Finanzierungsfrage bei der ASP-Bekämpfung gekommen sind. Die bislang veranschlagten 10,7 Millionen Euro Gesamtkosten sind angesichts der gesamten Bedrohungslage für die deutsche und europäische Agrar- und Ernährungswirtschaft ein äußerst überschaubarer Betrag".

Funke erwartet, dass die Beratungen der Agrarministerkonferenz in Kürze fortgesetzt werden, so wie dies die Geschäftsordnung der Agrarministerkonferenz ausdrücklich zulässt. "Für die Brandenburger Schweinehalter ist die Bedrohungslage besonders groß, da inzwischen alle märkischen Schweinevermarkter in einer Kollektivhaftung verharren und mit großen Hindernissen, zusätzlichen Kosten und empfindlichen Imageverlusten bei der Vermarktung zu kämpfen haben", so Funke.

 

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